Die achte Ausgabe der Reihe widmet sich diesmal nicht New York, sondern London – ein Jazz+Dinner-Abend im Kunstraum Norten. Londons Jazzclubs sind legendär: Ronnie Scott's, seit 1959 Bühne für Jazzgrößen, und Pizza Express, ein Club im Keller einer Pizzeria, liegen beide in Soho. Im Stadtteil Dalston sorgt der Vortex Jazz Club mit zahlreichen, auch jungen Besuchern für eine lebendige Jazzszene. Einer der Musiker, die dort regelmäßig auftreten und auch gern nach Gelsenkirchen kommen, ist der walisische Sänger Ian Shaw.
Ian Shaw zählt zu den markantesten Jazzsängern Europas. Seine Musik verbindet klassischen Jazzgesang mit Cabaret, Singer-Songwriter-Elementen, Soul, Pop und britischem Humor. Er interpretiert sowohl Standards als auch Songs von Joni Mitchell, David Bowie oder Stevie Wonder überzeugend und bringt dabei eine persönliche, erzählerische Perspektive ein.
Seine außergewöhnlich flexible Stimme bewegt sich mühelos zwischen Tenor-, Bariton- und Falsettregister und wechselt innerhalb einer Phrase von warmen, vollen Tönen zu luftigen Höhen. Seine Konzerte sind musikalisch wie unterhaltungstechnisch ein besonderes Ereignis.
Das achte „Ruhrpott meets ..., nein diesmal nicht New York, sondern London“. Ein Jazz+Dinner-Abend im Kunstraum Norten.
Die Londoner Jazzclubs sind legendär. Ob Ronny Scotts, wo seit 1959 schon wirklich alles gespielt hat, was Rang und Namen hat oder Pizza Express, ein Club der tatsächlich im Keller einer Pizzeria liegt. Beide in Soho gelegen. Oder der Jazzclub Vortex im Londoner Stadtteil Dalston. Hier ist die Welt des Jazz noch in Ordnung. Viele Besucher, darunter auch viele junge Leute erfreuen sich an den Jazzmusikern, die auch gern nach Gelsenkirchen kommen. Einer der regelmäßig in diesen Clubs zu erleben ist, ist der walisische Sänger Ian Shaw.
Ian Shaw gehört wohl zu den markantesten Jazzsängern Europas. Seine Musik verbindet klassischen Jazzgesang mit Cabaret, Singer-Songwriter-Elementen, Soul, Pop und einer gehörigen Portion britischem Humor. Er interpretiert Standards ebenso überzeugend wie Songs von Joni Mitchell, David Bowie oder Stevie Wonder und bringt dabei oft eine sehr persönliche, erzählerische Perspektive ein.
Seine Stimme ist außergewöhnlich flexibel und bewegt sich mühelos zwischen Tenor-, Bariton- und Falsettregister, wobei er gerne innerhalb einer Phrase von warmen, vollen Tönen zu luftige Höhen wechselt. Seine Konzerte sind nicht nur musikalisch ein Ereignis, sondern auch von außerordentlichem Unterhaltungswert.
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