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Workshops with Ulrich Gumpert B3

“Aus seinem Musikzimmer blickt Ulrich Gumpert auf das Theater am Schiffbauerdamm.
In den Regalen stehen unzählige Tonträger, teilweise alphabetisch sortiert, teilweise nach Plattenfirmen. Die Platten von Blue Note sind ihm wichtig, er hat sie chronologisch aufgestellt.
Auch die alten Scheiben von Fontana und Impulse! findet er auf Anhieb. Gumpert mag LPs, er hat noch einige 10-Zoll-Platten mit Dixieland aus den osteuropäischen Bruderländern, „damit fing alles an“, sagt er.”
Kein Wunder, dass er sich vor gut zehn Jahren eine gute alte Hammond B3 zugelegt hat.
“Wieder ein neuer, also ein alter, aber wiederentdeckter und individuell angeeigneter Sound.
Was denn, schließlich doch wieder Ami-Jazz? Ja, ja, nein, nein. Erstens klingt das bei diesem Tastenkünstler immer nach Gumpert. Und zweitens liegen zwischen ersten Gehversuchen mit Dixieland und dem „B3 Special“ locker vier Jahrzehnte.”
Zum Dritten gehören die Mitspieler zu den interessantesten jüngeren Berliner Musikern.
(Quelle: Broecking, Noglik)

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