Kat Edmonsons Debütalbum »Way Down Low« wurde von Kritikern und Fans weltweit in höchsten Tönen gelobt. The New York Times verglich das Album mit einem »farbenfrohen Frühlingsstrauß«, und Deutschlands größte Frauenzeitschrift Brigitte lobte ihre »ungewöhnlich perlende Stimme«. Die Platte erreichte auf Anhieb Platz 1 in den Heatseekers Album Charts und schaffte den Sprung in mehrere Bestenlisten des Jahres 2012. Das neue Album »The Big Picture« wurde von dem mehrmals für einen Grammy nominierten Produzenten Mitchell Froom (der u. a. mit Paul McCartney, Sheryl Crow und Suzanne Vega zusammenarbeitete) aufgenommen. Das Album ist inspiriert von alten Filmklassikern und Pop Songs der 1950er und 60er Jahre und bringt ihre außergewöhnlich süße und zarte Stimme hervorragend zur Geltung.
Kat Edmonson beschreibt die Entstehung der gefühlvollen Songs so: »Die Titel kreisen nicht um ein bestimmtes Thema, doch gibt es Gemeinsamkeiten, wozu auch der bei mir stets latente Einfluss von Spielfilmen und Filmmusik gehört. Ich hatte immer das Gefühl, dass Musik und Film zusammengehören, denn es waren alte Filme und Musicals, die mein Interesse an Musik weckten.«
Kat Edmonsons Debütalbum »Way Down Low« wurde von Kritikern und Fans weltweit in höchsten Tönen gelobt. The New York Times verglich das Album mit einem »farbenfrohen Frühlingsstrauß«, und Deutschlands größte Frauenzeitschrift Brigitte lobte ihre »ungewöhnlich perlende Stimme«. Die Platte erreichte auf Anhieb Platz 1 in den Heatseekers Album Charts und schaffte den Sprung in mehrere Bestenlisten des Jahres 2012. Das neue Album »The Big Picture« wurde von dem mehrmals für einen Grammy nominierten Produzenten Mitchell Froom (der u. a. mit Paul McCartney, Sheryl Crow und Suzanne Vega zusammenarbeitete) aufgenommen. Das Album ist inspiriert von alten Filmklassikern und Pop Songs der 1950er und 60er Jahre und bringt ihre außergewöhnlich süße und zarte Stimme hervorragend zur Geltung.
Kat Edmonson beschreibt die Entstehung der gefühlvollen Songs so: »Die Titel kreisen nicht um ein bestimmtes Thema, doch gibt es Gemeinsamkeiten, wozu auch der bei mir stets latente Einfluss von Spielfilmen und Filmmusik gehört. Ich hatte immer das Gefühl, dass Musik und Film zusammengehören, denn es waren alte Filme und Musicals, die mein Interesse an Musik weckten.«
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